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Exurbe, die mit dem #Hashtag

Da sind sie wieder, überall, die nackten Füsse! Schön kann man sie momentan ausführen, ganz wunderbar.

Meetings zum Beispiel, bei welchen Menschen mit nackten Füssen (Sandalen) erscheinen, fallen in der Regel entschleunigter aus. Schon mal bemerkt? Denn dann heisst es: Sommerzeit. Ferienzeit. Schön, he?

Facebook-, Instagram- oder Snapchat Posts von Füssen aber, phuu, mit denen kann ich so gar nicht, ausser die Füsse sind wunderschön, was aber nur in max. 2% der Fällen eine Tatsache ist. Sorry, ihr Fussfetis. Ich find’s, eben.

Das hat wohl damit zu tun, dass ich selber eine sehr ambivalente Beziehung zu meinen Füssen pflege.
Auf der einen Seite finde ich sie cool, weil griechisch (der Legende nach Inbegriff für Stärke, Intelligenz und erotischer Anziehungskraft, hoho) und hierzulande in Minorität, aber andererseits finde ich sie schlicht und einfach nicht schön (wohl letztlich auch deshalb, weil meine Mutter früher immer ihre Zehenkomplexe offenbarte und meine heute identisch aussehen. Gopf, mit Mami muss ich ernsthaft über pädagogische, früherzieherische Massnahmen fussknutschen).

Meine Tochter, die hat zum Beispiel härzigste Füsse. Die meines Mannes sind auch schön, sofern die Nägel frisch geschnitten sind, klassische ägyptische Füsse halt, der Idealfall aller Schuhhersteller.
Also gut, einmal durchreflektiert kann ich sagen, dass ich nur neidisch auf alle bin, die ihre (….) Füsse so unverblümt und schamlos mittels Bildern auf sozialen Medien zur Schau stellen. Ganz ehrlich. #freeyourtoes.

Aber ITEM. Meine tragen mich durchs Leben und haben mich schon ganz schön weit gebracht. Kilometerweit.
Und ich zeige sie natürlich auch, inszeniere sie, mit Nagellack, wie frau das halt so tut im richtigen Leben.

So einige Marken habe ich schon ausprobiert, die von OPI und KURE Bazaar zum Beispiel, ganz gut und ziemlich natürlich. Nun habe ich aber den Supernagellack schlechthin gefunden: EXURBE, hashtag #Nailvarnish. 

 

exurbe3

 

Die sind aus der Schweiz, seit 2014. Über 75 Farbtöne. Vegan!
5-Free das heisst frei von gesundheitlich bedenklichen Stoffen wie DBP/Dibuthyl Phthalat, Formaldehyd, Toulol, Formaldehydharz und Campher. Werden in kleinen Mengen in Italien hergestellt. Frei von Tierversuchen.

Bingo! Er gibt mir Halt! Er hält was er verspricht. So einen starken Halt habe ich bisher nie erlebt – bei Nagellack.

Auch das Retargeting funktioniert bei dieser Firma ganz gut. Einzig die Visuals gefallen mir nicht wirklich. Vielleicht lässt sich da ja mal ein Business starten, ich kenne eine ausgezeichnete Werbeagentur. Kick-off Meeting würde ich dann in Sandalen bevorzugen.

Kauft über die Website http://exurbecosmetics.com/ oder in Bern zum Beispiel bei Diwa Cosmetics (übrigens auch sehr empfehlenswert, alles natürlich).

So, ich bin frisch angestrichen.

Wenn wir uns das nächste Mal sehen, schau mir trotzdem in die Augen, Baby!

 

PS: und irgendwann schreibe ich vielleicht einen Beitrag über die Hohen Künste des skurrilen Fingernageldesigns. Nicht meins, aber ein durchaus interessantes Thema. Farbige Ausschmückungen. Ernsthaft.

 

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